Samstag, 12. April 2014

Ortenauer Weinpfad (2/2): Burg Windeck zur Zwetschenblüte

Sonntag, 30. März 2014. Die Sonne scheint, und meine Menschen wollen sofort nach draußen. Ich auch, klar! Bei uns im Badenländle ist dieses Frühjahr bisher knochentrocken, deshalb sind wir viel draußen, und meine Chefin findet nie mehr Zeit zum Bloggen. Die zweite Etappe des Ortenauer Weinpfads umfasst eigentlich noch Burg Windeck. Das ist unser heutiges Ziel für den Sonntagsspaziergang.

Am Parkplatz in Bühlertal (Wegbeginn bei Bosch) begegnen wir prompt einem erfahrenen Wanderer (auf dem hier üblichen Weg zum Frühschoppen), mit dem meine Menschen über tolle Wege fachsimpeln. Er empfiehlt uns den Rheinsteig, aber wir sind aktuell mal wieder auf dem Weg nach Süden.

Nach einem kurzen Stück durch ruhige Nebenstraßen führt der Weg durch idyllische Hanglagen, wo sich immer neue Ausblicke auf blühende Obstbäume und wachsende Reben eröffnen.

Auf diesem Bild sieht man recht gut, mit welchen Schikanen die Winzer versuchen, die steilen Hänge bewirtschaftbar zu halten. Die Zweige vom Vorjahr spielen dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Die Schnittarbeiten sind seit unserer letzten Tour nun endgültig abgeschlossen. Übrig geblieben ist pro Rebe genau ein Trieb, der an Drähten entlang gelenkt wird.

Oberhalb von Kappelwindeck blicken wir zurück auf die Gemeinden Bühlertal-Untertal und Altschweier. In dem Einschnitt gegenüber, wo sich der Wald tiefer zu ziehen scheint, liegt die Gedenkstätte La Salette, von der wir im letzten Post berichtet haben.

Links im Dunst ruht die Rheinebene - auf in die Berge, sage ich da nur!
An der Fatima-Gedenkstätte beginnt der Aufstieg in den Wald, und ein Stückchen weiter treffen wir überrascht auf den Jakobusstein, auf dem ein fröhlich ausschreitender Jakobspilger abgebildet ist - als Sinnbild des Wanderns in einem freien Europa ohne Grenzen.

Die Steine daneben stammen aus Partnerstädten der Gemeinde.
Darf ich in Zukunft bitte auch frei wandern und ganz ohne Leine?

Danach folgt bald ein Stückchen reiner Waldweg auf natürlichem Untergrund, urig, wie wir es vom Schwarzwaldrand gewohnt sind.

Auf dieser Etappe bieten sich immer wieder herrliche Ausblicke über das Rebland, und man streift abwechselnd durch Wald, Weinberge und Obstwiesen.

Mir gefallen Einblicke wie dieser. Hey, Dachs, jemand zu Hause?
Der Weinpfad biegt rückwärts zum Wald hin ab, wo eine gemütliche Bank wartet.
Wir genießen die Aussicht nach Süden zur Burgruine Windeck.
Dort gibt es zwei Lokale. Für Wanderer, Leute mit Kind und Hund und alle, die es leger lieben, bietet sich der "Pferdestall" an - österlich geschmückt und mit Wiese zum Erholen: Eigentlich wollten meine Chefs eine schnelle Suppe oder Bockwurst, doch dann sehen sie den genialen Kuchen und ziehen vergnügt die Kaffeestunde vor.
Wer gediegener speisen möchte und mehr Zeit mitbringt, kann sich im Hotel-Restaurant umtun. Immerhin sind wir auf einem Genießerpfad, und das sollte man im schönen Badenländle gebührend auskosten.

Von der Burg aus werfen wir einen Blick ins Tal - dort unten wollen wir in einer knappen Stunde den Bus erwischen.

Nach der Burg folgen mehrere kleine Bäche zum Spielen und Trinken. Und natürlich treffen wir Hunde zum Spielen und Hundebesitzer zum Plaudern.
Im Wald hängen überall Haarbüschel an den jungen Tannen. Anscheinend hat die jemand dort festgeknotet. Ich weiß natürlich, von was für Tieren die stammen, nur meine Chefs mit ihren viel zu unempfindlichen Nasen wissen es nicht. Darum haben sie keine Ahnung, wie die Waldbesitzer hier ihre Tännchen schützen wollen.
In Neusatz am Rathaus fährt regelmäßig ein Bus nach Bühl hinunter. Praktischerweise wechselt der hinterher die Nummer und tuckert direkt weiter nach Untertal, wo unser Auto wartet. Kostet nicht mal was extra, weil alles dieselbe Tarifzone ist. Haben wir ein Glück!
Unterwegs rollen wir durch eine gefühlte Million blühender Zwetschgenbäume - dieses Jahr muss es bei den berühmten Bühler Zwetschgen eine Rekordernte geben. Merke: Der Ortenauer Weinpfad bietet Genuss pur, nicht nur für Freunde eines guten Weins.



Sonntag, 9. März 2014

Ortenauer Weinpfad (2): Durchs Baden-Badener Rebland nach Bühlertal

März 2014. Im Murgtal bei Gernsbach, wo wir ja schon öfter waren, haben wir den Anfang des Ortenauer Weinpfads bemerkt. Vor einem halben Jahr haben wir zur Reifezeit der Trauben ganz heimlich die erste Etappe zurückgelegt, die meine Chefin eigentlich im Laufe des Winters posten wollte - nur kam sie nie dazu. Nun haben wir uns quasi selbst überholt; darum gibt es die zweite Etappe in herrlichster Frühlingssonne vor der ersten im Septemberlicht.


Wir beginnen im Zentrum von Baden-Baden am Kurhaus - entweder mit Bahn und Bus zum Leopoldsplatz fahren oder in einem Parkhaus parken. Tipp: Das Parkhaus Congress am Augustaplatz hat oben kostenlose Toiletten! Ich brauche so was ja nicht, aber der Rest der Meute hat sich darüber sehr gefreut.

Anschließend geht es durch die Lichtentaler Allee in Richtung Kurhaus und Trinkhalle, und dann bergauf durch den Park (Foto oben) zur Stourdza-Kapelle, wo man einen hübschen Blick auf das Alte Schloss und die Battertfelsen hat. Den enthalten wir euch jedoch vor, weil es dahinter bereits in den Wald geht. Wir umrunden den Friesenberg in Richtung Beutig immer parallel zum Michelbach, wo wiederholt kleine Weiher zum Trinken einladen.

Die Senke mit mehreren Bacharmen, kleinen Seen und Bänken, die am Waldsee südwärts beginnt, ist der ideale Platz für wasserliebende Labradore (hallo, Ayka!).

Wer ab Juni in diesem Bereich vorbeikommt, sollte laut meiner Chefin unbedingt einen Abstecher zum Rosenneuheitengarten machen, wo jährlich die schönsten Rosen prämiert werden. Es kostet ein kleines bisschen Eintritt, und Hunde dürfen nicht rein. Das ist doof, denn wenn meine Chefin herrliche Rosen sieht, vergisst sie die Zeit... (so wie jetzt, denn dieses Bild ist nicht im März entstanden, sondern im Juni).


Immerhin schnuppert sie dort an jeder Blüte und kann endlich mal nachvollziehen, wie es einem schnupperigen Beagle in der Welt ergeht, wo es einfach an jeder Ecke so spannend riecht.

Ich finde den Krötenschutzzaun spannender.
Die Kröten, Frösche und Salamander, die sich in die Eimer verlaufen sollten, haben aber schon andere Interessenten weggeholt.
Sie sind auf dem Weg zum Michelbach, der gut erzogene Hunde, die kommen, wenn man sie ruft, hier im Tal zum Spielen einlädt.

Wir treffen auch prompt eine patschnasse bayerische Gebirgsschweißhündin, die mangels Schussfestigkeit ein herrliches Leben bei ihrer Zweitbesitzerin führt. Mit der verstehe ich mich gleich - ich bin ja auch nicht schussfest.

Anschließend beansprucht der Golfplatz einen großen Teil des Tals und drängt uns ein paar hundert Meter an die Straße ab. An der Entenstallhütte (kleine Schutzhütte ganz ohne Enten) könnte man zum Fremersberg mit Ausflugslokal hinaufsteigen. Wir setzen jedoch unseren Weg fort und marschieren über vermatschte Waldwege zum Waldparkplatz. Dort kann man auf großen Bänken mit Grillplatz bestens pausieren.
Hier endet der Wald, und wir stoßen ins Baden-Badener Rebland vor. Das sind eingemeindete Dörfer und Städtchen, die am Westrand des Schwarzwalds oberhalb der Rheinebene liegen und ganz auf Weinbau eingestellt sind. Von nun an sind regelmäßig Tafeln aufgestellt, die über die Gegend und den hier angebauten Wein informieren (schließlich sind wir ja auf einem Weinwanderweg). Mir reicht frisches Wasser!
Da hinten erinnert die Josefskapelle an vertriebene Banater Schwaben, die es nach dem 2. Weltkrieg teilweise auch nach Baden verschlug. Ein kompliziertes Kapitel deutscher Geschichte, meint meine Chefin.
Oben auf dem Berg thront die Yburg. Ein saftiger Aufstieg, den uns der Weg glücklicherweise erspart. 
Habt ihr gesehen, dass die Rebstöcke hier total ausgelichtet sind? Nur jeweils ein Trieb bleibt stehen. Die Schnittarbeiten sind voll im Gang. Teilweise liegen die Zweige noch zwischen den Stöcken.

Auf dem Bild unten wurde nur geschnitten; die alten Triebe hängen noch auf den Drähten. Da haben die Winzer in den nächsten Tagen noch viel zu tun.
Rückblick in Richtung Fremersberg und Waldrand:

Allmählich meldet sich der Hunger, doch der Weg streift das Örtchen Varnhalt nur. Meine Chefs reiben sich verblüfft die Augen, denn hier hat jemand mit viel Akribie ein Mini-Schwarzwald-Dorf in eine Felswand gebaut. Mit Eisenbahn, Wasserrad und Kapelle.

Für Kinder gibt es hier jede Menge zu gucken. Und es regt dazu an, das Rheintal zu verlassen und tiefer in den Schwarzwald vorzudringen - zwei Täler weiter sieht es wirklich so aus.

Wir umrunden weiter die Yburg und laufen dabei an Umweg vorbei. Mein Chef sagt, dort unten stehen offizielle Schilder, auf denen steht "Umweg - Baden-Baden", aber das ist kein bisschen Umweg, sondern der direkte Weg nach Umweg.

Gut, dass Hunde niemals auf Um- oder Abwege geraten können!
Immer wieder liegen Stapel mit Rebholz am Wegesrand. Mir sind die Knüppel ein wenig zu dick.
Der Weinpfad windet sich um alle Örtchen und nach wie vor um die Yburg herum und führt erst im idyllischen Neuweier endlich mitten in den nächsten Ort. Mein Chef würde am liebsten im Schloss einkehren (guter Wein!!!), aber dann sehen alle schon von weitem ein Gasthaus nahe der Kirche. Das ist unser Ziel!
Eine gute Entscheidung! Das Landhotel "Traube" ist nämlich vielfach prämiert und bietet köstliches Essen mit phantasievollen Namen - da ist schon das Lesen der Speisekarte ein Genuss.

Auch als verschwitzte Wanderer mit Hund werden wir ausgesprochen freundlich aufgenommen. Meine Chefs bekommen endlich ihren feinen Riesling, sogar einen vom Schloss, und können über die verschiedenen Sorten fachsimpeln. Wir kommen bestimmt wieder!
Nach ausgiebiger Erholungspause nehmen wir das letzte Wegstück in Angriff, auf Seitenstraßen weiter zu den nächsten Weinbergen, wo unterhalb der Fatima-Kapelle der berühmte Affentaler Wein wächst.

Affen am Schwarzwaldrand? Wir treffen erst einmal einen ziemlich großen Beagle, der uns schon aus einiger Entfernung fröhlich entgegenwedelt und die Beagledichte in Deutschland anhebt.
Aber die Sache mit dem Affental lässt meinen Chefs keine Ruhe. Des Rätsels Lösung: In der Nähe des mittelalterlichen Klosterweinbergs stand eine Kapelle, die regelmäßig zum Ave Maria-Gebet läutete. Das Tal, wo man dieses Geläut hörte, hieß dann bei den Leuten rasch das "Ave Tal".

Was die Hamburger Flagge jedoch in diesem Weinberg zu suchen hat, erschließt sich uns nicht.

Hier hat sich mal wieder ein Jäger verkünstelt. Der Hochsitz ist so filigran, dass es einen hochgeklappten Haltebügel gibt, wahrscheinlich damit der Jäger nicht herunterpurzelt, wenn er auf dem Ansitz einnickt.

Ich will weiter, denn ich bevorzuge andere Jagdmethoden. Gebt mir eine Spur!

Um den Weg zu finden, brauchen wir keine Fährte, sondern können uns fest auf das Symbol mit der blauen Traube auf roter Raute verlassen, das getreulich zeigt, wo es weitergeht.

Der hier wachsende blaue Spätburgunder stammt als älteste Traube der Welt angeblich aus dem ägyptischen Niltal und kam über die Römer und das Burgund irgendwann bis nach Deutschland.



Kurz vor Bühlertal passieren wir die Statue der weinenden Madonna von La Salette, die im 19. Jahrhundert in einem französischen Alpendorf zwei Hirtenkindern erschienen sein soll.

Der Pfarrer von Bühlertal-Altschweier, Paul Herb, hat diesen Wallfahrtsort besucht, und als während der großen Flurbereinigung in den 70er Jahren alte Kapellen und Wegkreuze verschwanden, beschloss die Gemeinde, hier eine Gedenkstätte zu errichten, der die französischen Statuen nachahmt und an das Heiligtum erinnert.

Es ist ein stiller Ort in einem Einschnitt zwischen den Weinbergen, der auch daran erinnern soll, wie mühsam die Arbeit hier mit den Terrassen, Treppchen und Trockenmauern vor der Flurbereinigung war.
Kurz darauf erreichen wir Bühlertal-Untertal, unser heutiges Ziel. Offiziell geht diese Etappe noch ein Stückchen weiter, aber wir wollten nicht ganz zum Schluss noch zur Burg Windeck hochkeuchen. Zum Einlaufen für die Wandersaison waren die rund 16 Kilometer mit wenig Steigung und Gefälle uns genau recht.










Freitag, 7. März 2014

Vorfrühling im Kraichgau

Februar 2014. Bevor ihr erfahrt, wo wir augenblicklich herummarschieren, noch schnell ein paar Impressionen von unserem letzten Ausflug in den badischen Vorfrühling.

Charakteristisch sind die Streuobstwiesen mit alten Obstbäumen, auf denen man sich prächtig wälzen kann.

An manchen Ecken gibt es auch viel zu schnüffeln. 

Gut, dass Hunde keinen Heuschnupfen bekommen.
 Meine Chefs schielen nach hinten - da winken die Weinberge.

 Das ist kein Bachlauf, sondern ein typischer Hohlweg durch das, nein, DEN Kraichgau.

Ich schnuppere rechts und links - endlich Frühling!

Samstag, 22. Februar 2014

Andalusien ist kein Hundeland

Februar 2014. Meine Chefs haben Koffer gepackt, aber die Wanderschuhe stehen lassen. Dann waren sie weg, und meine Restmeute schwoll an und wieder ab, denn alle möglichen Leute kamen und gingen. Wie soll man da die Übersicht behalten? Ich habe alle tüchtig angebellt, denn mir wäre es viel lieber gewesen, wenn meine Chefs hereinspazieren. Die ganze Zeit habe ich rausgeguckt und gewartet.
 Sogar einen Knochen habe ich für sie zurückgelegt (jetzt kann ich es ja verraten).
Irgendwann kamen sie dann doch, puh! Da wurde das Geheimnis gelüftet, warum ich nicht mitdurfte. In Südspanien dürfen Hunde nämlich gar nichts. Im Sommer noch nicht mal an den Strand (aber es war doch Winter!).
Im Restaurant werden wir auch nicht bedient. Na ja, vielleicht war bei "All YOU CAN EAT" ja mal ein Beagle dabei. Wir können nun mal ziemlich viel futtern. In Spanien hat sich das wohl herumgesprochen; jedenfalls sagten die Chefs, dass fast überall Hundeverbotsschilder hingen.
Hier im Park gehören nicht die Hunde in den Papierkorb, sondern unsere Hinterlassenschaften. Damit es keine Verwechslungen gibt, haben die Spanier sicherheitshalber ein Zusatzschild mit Erklärung darunter gestellt.
Und obendrein war es offenbar eisig kalt. Meine Chefs erzählen, dass die Hunde in Andalusien alle schick und warm angezogen waren (abgesehen von den Straßenhunden natürlich). Dieser kleine Kollege hier hätte bestimmt lieber Ratten gejagt, als angeleint herumzustehen und zu frösteln. Er guckt schon so neugierig.
Aber gestern grübelten sie dann über ihren Karten. Ich habe die Ohren gespitzt: Wir wandern uns demnächst fröhlich ein (davon werden wir berichten!), und sobald Ayka grünes Licht gibt und auf den Jurahöhen der Schnee schmilzt, geht es wieder ab in die Schweiz.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Wie ein Beagle auf Raubzug geht

Januar 2014. Dass ein Beagle jede Chance nutzt, etwas Fressbares zu ergattern, habe ich ja schon öfter berichtet. Zuletzt im November unter "Sonntagsfrühstück für den Beagle".

Und meine allerliebste Freundin Tibi verriet vor einer Weile in einem Spezialbeitrag, den nur Hunde sehen können und keine Besitzer (!), wie wir im Kühlschrank nach Dingen fahnden, die unseren Menschen sicher gar nicht gut tun. Natürlich nur zum Wohl unserer Zweibeiner!

Aber vorhin, da hörte ich meine Chefs laut lachen. Sie dachten, ich verstehe nichts, weil das Video auf Englisch war. Dabei hat diese schlaue Beagle-Dame im Video, Lucy, gar kein Englisch gebellt. Und dass es bei Chicken Nuggets um köstliches Huhn ging, habe ich sogar durch den Bildschirm gewittert. Kinderspiel!

Die Leiter "Stuhl-Tisch" beherrsche ich ja schon eine ganze Weile. Und Tibi meinte neulich, dass man Stühle geschickt an den richtigen Ort bugsieren kann. Hat sie aber nicht näher erklärt (Berufsgeheimnis). Aber wie Lucy das macht - tja, in der Küche haben die Damen offenkundig doch die Nase vorn.

Die Besitzer von Lucy haben extra eine versteckte Kamera aufgestellt, um herauszubekommen, wie ihr Hund diese Raubzüge macht. Mal ehrlich: Wenn in der Mikrowelle feine Ente geduftet hätte, hätten sie mich dort wohl auch erwischen können. Zu schade, dass wir eine Küche ohne Stühle haben.


Bis zum nächsten Umzug vertraue ich darum meiner langen Zunge. Mit der habe ich schon so manches ergattert, wo ich nach allgemeiner Meinung nie drankommen dürfte.